2011 – WYSIWYG

Zu Beginn des Jahres 2011 haben wir visuelle Methoden vorgestellt, um Ziele im Blick zu behalten. Mit jedem neuen Jahr setzen wir uns neue Ziele. Um sie auch zu erreichen, ist es entscheidend, passend auf dem Erreichten des Vorjahres aufzubauen. Heute möchten wir Ihnen Inspirationen für visuelle Rückblicke auf 2011 geben.
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Visual Meetings. How Graphics, Sticky Notes & Idea Mapping Can Transform Group Productivity

Noch ein Buch über Visualisierung im Berufsalltag? Zuerst wollte ich nicht so richtig ran, da ich viele Wiederholungen zu „Gamestorming“ und zu „Auf der Serviette erklärt – Arbeitsbuch“ fürchtete. Neugierig war ich dann aber doch auf das Buch, denn der Autor David Sibbet, Gründer von „The Grove Consultants“, hat sehr viel Erfahrung mit visueller Unterstützung von Meetings und sicher den Überblick zum Thema, sowie interessante Flipchart-Templates im Angebot. Also habe ich die Lektüre gewagt und bin angenehm überrascht. Natürlich gibt es einige, aber nur kleine Überschneidungen zu den o.g. Büchern, eher zum „Gamestorming“ als zum „Servietten-Buch“. In den „Visual Meetings“ werden diese Überschneidungen jedoch in einen erweiterten methodischen Zusammenhang gestellt. Das erste Fazit – es lohnt sich alle drei Bücher zu lesen. „Visual Meetings“ ist dabei quasi das „Über-Buch“. „Gamestorming“ beschäftigt sich ausführlicher mit diesem Aspekt innerhalb von visual meetings und das „Servietten-Buch“ lehrt sehr umfassend die Methodiken zum Erstellen und Nutzen des Elementes Skizze. (weiterlesen…)

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Ziele im Blick behalten

„Wer das Ziel kennt, kann entscheiden;
wer entscheidet, findet Ruhe;
wer Ruhe findet, ist sicher;
wer sicher ist, kann überlegen;
wer überlegt kann verbessern.“ (Konfuzius)

Neues Jahr – neues Glück. Man kann sich immer neue Ziele setzen, aber ein neues Jahr lädt geradezu dazu ein, neue Dinge zu unternehmen. Doch wie stellt man sicher, das diese Ziele nicht im Tempo des Alltags untergehen? Zum Beispiel in dem man das Ziel visuell darstellt und immer im Blick hat.

„Sage es mir, und ich werde es vergessen.
Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern.
Beteilige mich, und ich werde es verstehen.“
(Lao Tse)

cc by Brynn Marie Evans

Eine Variante das Ziel zu visualisieren, ist eine Visionscollage. Geeignet sowohl für berufliche Ziele als auch für private Ziele. Für ein Ziel (Wie wird das sein, wie werde ich mich fühlen, wenn ich die Masterarbeit absolviert habe?) oder für mehrere Ziele (Was möchte ich in 2011 erreichen, tun, …?). Diese Collage greift u.a. eine Erfahrung aus dem Buch „The 7 Habits of Highly Effective People“ auf, sich vorzustellen, wie das aussieht, es sich anfühlt, wenn man sein Ziel erreicht hat – man stellt sich also das happy end vor.

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„ZEN oder die Kunst des Präsentationsdesigns – Mit einfachen Techniken packend gestalten“

„Eleganz, Harmonie, Anmut und guter Rhythmus beruhen auf Einfachheit.“ (Plato)
Dieses Zitat zu Beginn des hier vorgestellten Buches „für Vortragende, die im Gedächtnis bleiben wollen“ (4. Umschlagseite), kann auch als Zusammenfassung der Überzeugungen des Autors Garr Reynolds dienen. Denn „das Ziel (für Präsentationen) lautet, unsere Botschaft mit visuellen Elementen so zu unterstützen, dass unser Publikum sie möglichst leicht aufnehmen kann.“ (S. 27)

Da wir heute mehr und mehr Werkzeuge unserer Werkzeuge und ihrer (zu) vielen Möglichkeiten sind und damit die Aufnahmefähigkeit unserer Zuhörer überfordern, ist es notwenig sich zu besinnen, welche Aspekte von Präsentations-Software dem Verständnis einer Botschaft nützen und welche nicht. Erkenntnisse dafür vermittelt das Buch auf überzeugende und gleichzeitig einfache Weise. Indem der Autor selbst beherrscht, was er vermitteln möchte – Eleganz, Harmonie, Anmut, guten Rhythmus – bietet das Buch beides: eine einfach zu verstehende und nutzende Handreichung und optischen Genuss.

Zu Beginn fasst Reynolds sein erstes Buch über Grundeigenschaften guten Designs zusammen und widmet sich danach ausführlich den Komponenten eines gelungenen Präsentationsdesigns: (weiterlesen…)

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Den roten Faden visualisieren

Verlieren Sie nicht den roten Faden – visualisieren Sie ihn!

Die Abfolge oder Gliederung einer Besprechung, eines Workshops oder Trainings können Sie mit einem roten Faden visualisieren. Zur Visualisierung nutzen wir eine rote Wäscheleine und Kluppen (= Wäscheklammern) aus Holz. Das Seil soll gut sichtbar z.B. zwischen Flipchart und Pinnwand gespannt werden. Das ist dann der rote Faden der sich durch das Training zieht.

roter_faden

memyni

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