Die magische “Rule of Thirds”

Sie haben unsere Inspirationen für wirksame Bilder gelesen (u.a. Bilder finden und legal nutzen, Metaphern finden) und möchten diese anwenden. Ein kleiner Trick mit großem Potential macht dabei mehr aus Ihren Bild-Ideen. Die „Rule of Thirds“.

 

Rule of Thirds

 

cc by Moondigger

Die Abbildung zeigt die Magie dieser Regel. Ein Gitter, bestehend aus 9 Elementen, schneidet sich an vier Stellen und weist den Weg zu lebendigen Visualisierungen.

(weiterlesen…)

  • Share/Bookmark

Geschichten finden – (Business) Story Finder

Wie finden Sie eine Geschichte die Sie bei Ihrer nächsten beruflichen Präsentation nutzen können? Der story finder von Anecdote bietet eine Sammlung mit Business Stories.

Storytelling (deutsch: „Geschichten erzählen“) ist eine Methode um Wissen in Form einer (verbalen) Methaper weiterzugeben. Um bei Gelegenheit eine Geschichte parat zu haben sollten Sie Ihre eigenen Geschichten aufschreiben und Storys die Sie hören und Ihnen gefallen sammeln. So schaffen Sie sich Ihre eigene Geschichten-Sammlung. Um diese zu erweitern können Sie auf Geschichten aus bestehenden Sammlungen zurückgreifen , z.B. aus dem story finder.

story-finder

Foto: Marcin Wichary , Logo: Anecdote

 

Hier ein Beispiel für eine Business-Story aus dem story finder zur Work-Life-Balance: (weiterlesen…)

  • Share/Bookmark

Metaphern finden

Metaphern bauen Brücken zum Verständnis von Informationen. Metaphérein kommt aus dem Griechischen und bedeutet etwas zu transferieren, etwas von einem Ort zum anderen zu tragen. Indem als Metapher ein bekanntes Objekt verwendet wird, können die Empfänger der Information, ihr Wissen zu diesem Objekt auf die neu vermittelte Informationen übertragen. Zum Beispiel eine Metapher für den Zustand eines Teams:„In diesem Orchester will jeder Dirigent sein.“


Für Metaphern sind unterschiedliche Materialien möglich. Je nachdem für welchen Zweck sie benötigt werden. Metaphern können (weiterlesen…)

  • Share/Bookmark

Sichtbar und greifbar kommunizieren

“Was für eine vorzügliche Einrichtung, dass die Gedanken nicht als sichtbare Schrift über unsere Stirne laufen.” (Christa Wolf)
In vielen Fällen eine gute Sache – diese Unsichtbarkeit unserer Gedanken. Manchmal wünschen wir uns so eine Leuchtschrift aber doch, zum Beispiel:
• wenn wir einen komplexen Sachverhalt greifbar machen wollen,
• jemanden auf einen anderen Weg helfen möchten
• oder einfach und prägnant etwas sichtbar machen müssen.

Da hilft die Phantasie, unsere Gedanken in Gegenstände bzw. Metaphern zu verwandeln. Drei Inspirationen dafür hier:

Prof. Hans Rosling: Professor of Global Health aus Skandinavien, bekannt durch die Visualisierungs-Pioniertat „Gapminder“, geht immer innovative Wege in seinen Präsentationen. Hier („Hans Rosling on global population growth“) visualisiert er Bevölkerungsprobleme mit Hilfe von IKEA-Boxen und ein paar weiteren kleinen Gegenständen. Er macht damit Probleme sichtbar und greifbar verständlich.

(weiterlesen…)

  • Share/Bookmark

Wiener Bildstatistik, Isotype, Piktogramme, Icons

»Der moderne Mensch ist durch Kino und Illustrationen sehr verwöhnt. Einen großen Teil seiner Bildung empfängt er in angenehmster Weise, zum Teil während seiner Erholungspausen, durch optische Eindrücke. Will man gesellschaftswissenschaftliche Bildung allgemein verbreiten, so muß man sich ähnlicher Mittel der Darstellung bedienen. … Die neue, von Wien aus rasch verbreitete Bildstatistik vermag dies zu realisieren. An die Stelle schwer deutbarer Tabellen und Kurven tritt das Mengenbild aus Reihen gleich großer, farbiger Symbolzeichen.“ (Otto Neurath-Zitat in Hille, 2003)

cc by Gastev

Otto Neurath (1882 – 1945) war Nationalökonom, Soziologe und Philosoph. Er leitete in Wien das Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum und schuf die Bildstatistik: „Der Bedarf an einer schnell erfassbaren und leicht verständlichen Darstellung von sozialen Hintergründen wurde in der Bildstatistik durch das Motto ›Worte trennen – Bilder verbinden‹ formuliert. Die aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen waren Arbeitslosigkeit, Rationalisierung, Wirtschaftsplanung und Schulreform.“ (Hille, 2003)

(weiterlesen…)

  • Share/Bookmark