Geschichten finden – (Business) Story Finder

Wie finden Sie eine Geschichte die Sie bei Ihrer nächsten beruflichen Präsentation nutzen können? Der story finder von Anecdote bietet eine Sammlung mit Business Stories.

Storytelling (deutsch: „Geschichten erzählen“) ist eine Methode um Wissen in Form einer (verbalen) Methaper weiterzugeben. Um bei Gelegenheit eine Geschichte parat zu haben sollten Sie Ihre eigenen Geschichten aufschreiben und Storys die Sie hören und Ihnen gefallen sammeln. So schaffen Sie sich Ihre eigene Geschichten-Sammlung. Um diese zu erweitern können Sie auf Geschichten aus bestehenden Sammlungen zurückgreifen , z.B. aus dem story finder.

story-finder

Foto: Marcin Wichary , Logo: Anecdote

 

Hier ein Beispiel für eine Business-Story aus dem story finder zur Work-Life-Balance: (weiterlesen…)

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„ZEN oder die Kunst des Präsentationsdesigns – Mit einfachen Techniken packend gestalten“

„Eleganz, Harmonie, Anmut und guter Rhythmus beruhen auf Einfachheit.“ (Plato)
Dieses Zitat zu Beginn des hier vorgestellten Buches „für Vortragende, die im Gedächtnis bleiben wollen“ (4. Umschlagseite), kann auch als Zusammenfassung der Überzeugungen des Autors Garr Reynolds dienen. Denn „das Ziel (für Präsentationen) lautet, unsere Botschaft mit visuellen Elementen so zu unterstützen, dass unser Publikum sie möglichst leicht aufnehmen kann.“ (S. 27)

Da wir heute mehr und mehr Werkzeuge unserer Werkzeuge und ihrer (zu) vielen Möglichkeiten sind und damit die Aufnahmefähigkeit unserer Zuhörer überfordern, ist es notwenig sich zu besinnen, welche Aspekte von Präsentations-Software dem Verständnis einer Botschaft nützen und welche nicht. Erkenntnisse dafür vermittelt das Buch auf überzeugende und gleichzeitig einfache Weise. Indem der Autor selbst beherrscht, was er vermitteln möchte – Eleganz, Harmonie, Anmut, guten Rhythmus – bietet das Buch beides: eine einfach zu verstehende und nutzende Handreichung und optischen Genuss.

Zu Beginn fasst Reynolds sein erstes Buch über Grundeigenschaften guten Designs zusammen und widmet sich danach ausführlich den Komponenten eines gelungenen Präsentationsdesigns: (weiterlesen…)

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Visueller denken > klarer denken

„Kill your darling.“ Damit ist keine Fernsehserie gemeint, sondern kreativer Alltag. Die ersten Ideen beim Brainstorming oder generell beim Nachdenken sind nicht unbedingt die besten Ideen. Trotzdem gibt man sich u.U. zu schnell damit zufrieden. Nach Gold muss man erst graben. Und wie? Mit Mind Mapping – der strukturierten visuellen „Ausgrabung“ von Gedanken, Ideen oder Problemlösungen.

Den Wald und die Bäume in nur einer Visualisierung zu zeigen, ist der große Vorteil von Wissenslandkarten. Eine Grafik bietet so den Überblick und gleichzeitig können auch alle Details betrachtet werden. Wie geht dies besonders schnell und effektiv? Mit Mind Mapping – der einfach erstellbaren Wissenslandkarte.

„Mind the gap!“, gilt nicht nur bei der U-Bahn oder S-Bahn. Auch beim Denken gibt es Lücken zwischen bekannten Überlegungen/Konzepten/Beteiligten/…, die wertvolle Chance für Innovationen sind. Wie können diese Lücken sichtbar gemacht und das Gehirn zum Füllen provoziert werden? Mit weißen Ästen in einer Mind-Map.

cc by infrarad

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“… und jetzt wäre ich gern kreativ!”

Kreativ zaubern zu können, ist schwer mit dem Kopf durch die Wand erreichbar. Damit Ihnen Visualisierungs-Ideen kommen, wenn Sie diese benötigen hier ein paar Tipps für eine kontinuierliche Vorbereitung:

  • die kreativen Ressourcen regelmäßig auffüllen,
  • seinen Alpha-Zustand kennen,
  • kreative Rituale pflegen.

creative commens José Rodríguez

Kreative Ressourcen auffüllen „Art is an image-using system. In order to create, we draw from our inner well. This inner well, an artistic reservoir, is ideally like a well-stocked trout pond. … We must become alert enough to consciously replenish our creative resources as we draw on them – to restock the trout pond, so to speak. I call this process filling the well.“ (Cameron, 1995) Auch wenn sie kein/e Künstler/in werden wollen, der innere kreative Reichtum verbraucht sich mit jedem kreativen Akt z.B. der Visualisierung von Wissen, die Sie herstellen. Zwei grundlegende Wege, Ihr inneres kreatives Reservoir aufzufüllen sind hilfreich:

  • allgemeine Wege,
  • spezielle Wege für Ihre speziellen Visualisierungs-Herausforderungen.

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3D Visualisierungen – Origami

Kreative und im wahrsten Sinne des Wortes “fassbare” Visualisierungen behalten die TeilnehmerInnen meist länger im Gedächtnis. Wenn Sie sie einmal einsetzen, werden Sie wahrscheinlich später darauf angesprochen werden. Eine Beispiel dafür ist Origami, die Kunst des Papierfaltens.

Origami Boot

creative commens Tojosan
Origamis können beispielsweise bei der Erstellung von Wissenslandkarten eingesetzt werden.
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