2011 – WYSIWYG

Zu Beginn des Jahres 2011 haben wir visuelle Methoden vorgestellt, um Ziele im Blick zu behalten. Mit jedem neuen Jahr setzen wir uns neue Ziele. Um sie auch zu erreichen, ist es entscheidend, passend auf dem Erreichten des Vorjahres aufzubauen. Heute möchten wir Ihnen Inspirationen für visuelle Rückblicke auf 2011 geben.
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Context is King

Den Webauftritt-Merksatz „Content is King“ nehme ich als Ausgangspunkt, um meine Überzeugung – Context is King – in Bezug auf Visualisierungen von Wissen vorzustellen.

Ich gehe davon aus, wer Wissen visualisiert, handelt in der Überzeugung, dass dieses Wissen für seine Zielgruppe interessant ist. Dafür hat man sich die Wünsche, Ziele, Interessen, Nöte, etc. der Zielgruppe angesehen und überlegt, was das Visualisierungs-Ziel ist, z.B.:

  • die Zielgruppe informieren,
  • die Zielgruppe aktiveren,
  • mit der Zielgruppe auf dem visualisierten Wissen aufbauend neues Wissen generieren,
  • usw.

Zusätzlich zu diesen Überlegungen folgen u.a. die Fragen wie groß die Zielgruppe ist, in welchen Medien die Visualisierung erfolgt und welches Visualisierungsformat gewählt werden sollte. So kommt man bei der Frage an: Was zeige ich wie? Den Wald und die Bäume oder nur den Wald oder nur die Bäume?
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Visuelle Unterstützung von Denk- und Kreativ- Prozessen

„Nothing is more dangerous than an idea when it is the only one you have."
Émile-Auguste Chartier

Es gibt eine einfache Lösung für dieses Problem: eine große Auswahl an visuellen Methoden.
Damit

  • können kleine und große Gruppen kreativer denken und dabei ihr Wissen besser sichtbar machen,
  • auf einfache Weise, mit Stift und Papier, immer und überall.

Wir bieten dazu 2 Wege an: Trainings und Services.

Inhalte, Beispiele und Details finden Sie unserem aktuellen Folder.

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„ZEN oder die Kunst des Präsentationsdesigns – Mit einfachen Techniken packend gestalten“

„Eleganz, Harmonie, Anmut und guter Rhythmus beruhen auf Einfachheit.“ (Plato)
Dieses Zitat zu Beginn des hier vorgestellten Buches „für Vortragende, die im Gedächtnis bleiben wollen“ (4. Umschlagseite), kann auch als Zusammenfassung der Überzeugungen des Autors Garr Reynolds dienen. Denn „das Ziel (für Präsentationen) lautet, unsere Botschaft mit visuellen Elementen so zu unterstützen, dass unser Publikum sie möglichst leicht aufnehmen kann.“ (S. 27)

Da wir heute mehr und mehr Werkzeuge unserer Werkzeuge und ihrer (zu) vielen Möglichkeiten sind und damit die Aufnahmefähigkeit unserer Zuhörer überfordern, ist es notwenig sich zu besinnen, welche Aspekte von Präsentations-Software dem Verständnis einer Botschaft nützen und welche nicht. Erkenntnisse dafür vermittelt das Buch auf überzeugende und gleichzeitig einfache Weise. Indem der Autor selbst beherrscht, was er vermitteln möchte – Eleganz, Harmonie, Anmut, guten Rhythmus – bietet das Buch beides: eine einfach zu verstehende und nutzende Handreichung und optischen Genuss.

Zu Beginn fasst Reynolds sein erstes Buch über Grundeigenschaften guten Designs zusammen und widmet sich danach ausführlich den Komponenten eines gelungenen Präsentationsdesigns: (weiterlesen…)

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Wissen grafisch abbilden: Concept-Mapping Software

Mit Concept-Maps können wir unser Wissen über ein Gebiet in grafischer Form darstellen. Die Begriffe und Beziehungen werden benannt und verbunden. Im Unterschied zu Mind Maps werden die Beziehungen bei Concept-Maps auch beschriftet. Hier ein Beispiel für eine Concept-Map:

VUE_screenshot

Quelle: http://vue.tufts.edu

 

Concept-Maps eigenen sich gut, um Prozesse und komplexe Sachverhalte visualisiert darzustellen. Sie unterstützen die Gedankenordnung und -reflexion, aus diesem Grund werden sie auch als Lerntechnik eingesetzt. (weiterlesen…)

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