15.10.2011 von Annette Hexelschneider
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Allgemein, Flipchart |
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Wir von knowvis interessieren uns immer für hilfreiche Literatur zum Thema „Wissen visualisieren“. Viele Aspekte & Bücher zu diesem Themas haben wir mit unseren bisherigen Rezensionen schon abgedeckt, aber noch nicht die einzelnen (Grund-)Formen und Schriften für’s Flipchart. Zwar berühren Bücher wie
- Visual Meetings. How Graphics, Sticky Notes & Idea Mapping Can Transform Group Productivity
- Auf der Serviette erklärt – Arbeitsbuch
diesen Aspekt, aber nur kurz. Eine detaillierte Beschäftigung mit Formen, Schriften und Stiften, Wachsmalblöcken bietet das hier besprochene Buch.
Das Ziel des Autors Alfons Stadelbauer ist es, professionelles Visualisieren für Besprechungen, Präsentationen und Moderationen“ mit Hilfe von Flipcharts zu ermöglichen. Sichtbar und greifbar machen worüber gesprochen wird.
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27.9.2011 von Annette Hexelschneider
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Allgemein, Visuelles Denken |
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In Heft 5 des "personal manager", der Fachzeitschrift für Entscheidungsträger im Human Resource Management, sowie deren Berater und Dienstleister, stellen wir in unserem Artikel "Das Personalmanagement visualisieren: Die Firmenziele erreichen" vier Beispiele für visuelles Denken vor.
Mit diesen Methoden können komplexe Herausforderungen besser betrachtet und gelöst werden. Auf einfache Weise, mit Stift und Papier, immer und überall.
28.8.2011 von Annette Hexelschneider
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Grundlagen |
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Den Webauftritt-Merksatz „Content is King“ nehme ich als Ausgangspunkt, um meine Überzeugung – Context is King – in Bezug auf Visualisierungen von Wissen vorzustellen.

Ich gehe davon aus, wer Wissen visualisiert, handelt in der Überzeugung, dass dieses Wissen für seine Zielgruppe interessant ist. Dafür hat man sich die Wünsche, Ziele, Interessen, Nöte, etc. der Zielgruppe angesehen und überlegt, was das Visualisierungs-Ziel ist, z.B.:
- die Zielgruppe informieren,
- die Zielgruppe aktiveren,
- mit der Zielgruppe auf dem visualisierten Wissen aufbauend neues Wissen generieren,
- usw.
Zusätzlich zu diesen Überlegungen folgen u.a. die Fragen wie groß die Zielgruppe ist, in welchen Medien die Visualisierung erfolgt und welches Visualisierungsformat gewählt werden sollte. So kommt man bei der Frage an: Was zeige ich wie? Den Wald und die Bäume oder nur den Wald oder nur die Bäume?
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20.8.2011 von Barbara Geyer-Hayden
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Maps |
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Wollen Sie ein Thema auf verschiedene Arten Visualisieren? Wir zeigen Ihnen am Beispiel Social Media digitale Visualisierungen die Sie einfach und schnell erstellen können.
Logosammlungen

Bildquelle: Onlinelupe.de
Schneiden Sie Logos von Firmen und Organisationen aus und fügen Sie sie in einem Bild zusammen. Wenn Sie mit Grafikprogrammen umgehen können wird Ihnen das leicht fallen. Wenn Sie kein Bildbearbeitungsprogramm verwenden wollen nutzen Sie beispielsweise das "Snipping Tool" das in Windows 7 automatisch mitgeliefert wird (Link zur Anleitung hier). Die ausgeschnittenen Logos werden dann z.B. in eine Power Point Seite eingefügt und das Ergebniss mit dem "Snipping Tool" ausgeschnitten um ein gemeinsames Bild zu erhalten.
Tag Clouds

Bildquelle: Inforrm´s Blog
Zu einem Thema können Sie auch mit wenig Aufwand eine Tag Cloud mit dem kostenlosen online Tool Wordl erstellen. Wie das geht haben wir hier beschrieben.
Landkarten
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7.8.2011 von Annette Hexelschneider
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Flipchart, Grundlagen, Kollaboration, Maps, Präsentationen, Stories, Visuelles Denken |
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Noch ein Buch über Visualisierung im Berufsalltag? Zuerst wollte ich nicht so richtig ran, da ich viele Wiederholungen zu „Gamestorming“ und zu „Auf der Serviette erklärt – Arbeitsbuch“ fürchtete. Neugierig war ich dann aber doch auf das Buch, denn der Autor David Sibbet, Gründer von „The Grove Consultants“, hat sehr viel Erfahrung mit visueller Unterstützung von Meetings und sicher den Überblick zum Thema, sowie interessante Flipchart-Templates im Angebot. Also habe ich die Lektüre gewagt und bin angenehm überrascht. Natürlich gibt es einige, aber nur kleine Überschneidungen zu den o.g. Büchern, eher zum „Gamestorming“ als zum „Servietten-Buch“. In den „Visual Meetings“ werden diese Überschneidungen jedoch in einen erweiterten methodischen Zusammenhang gestellt. Das erste Fazit – es lohnt sich alle drei Bücher zu lesen. „Visual Meetings“ ist dabei quasi das „Über-Buch“. „Gamestorming“ beschäftigt sich ausführlicher mit diesem Aspekt innerhalb von visual meetings und das „Servietten-Buch“ lehrt sehr umfassend die Methodiken zum Erstellen und Nutzen des Elementes Skizze. weiterlesen…