3 Szenarien für erfolgreiche Kommunikation mit Skizzen
Sie sitzen in einer Besprechung und stellen fest: nur wenige Kollegen haben sich wirklich darauf vorbereitet… Sie gehen ans Flipchart und skizzieren die wichtigsten Aspekte Ihres Themas. Damit schaffen Sie eine einheitliche Ausgangslage. So kann die nachfolgende Diskussion des Themas auf einem einheitlichen Wissenstand aufbauen.
Sie wollen mit Ihrer Präsentation ein Brainstorming anregen. Wenn Ihre Präsentation aus Folien besteht, können diese unter Umständen sehr fertig gestellt/endgültig wirken. Dieser Umstand regt Beteiligung nicht mehr so sehr an, wie z.B. eine Skizze am Whiteboard:
“Drawing on the whiteboard is temporary and so people will take more risks. It is better for prototyping and exploration, then when you are comfortable you take a photograph or you make a final draft on a flip chart.
It is important to make clear whether the visualization is frozen or not, signal it unambiguously if it’s a draft or a final work.” (Bresciani et al, 2008)
Visuelles Storytelling funktioniert mit gut gemachten Folien. Noch mehr Aufmerksamkeit und bessere Verankerung im Gedächtnis erreichen Sie, wenn Sie die Geschichte/das Thema langsamer erzählen als mit Folien. Und mit genau dem Maß an visuellen Reizen, die mindestens für das Verständnis notwendig sind.
Wie immer bei Visualisierungen gilt auch hier, dass diese Methode zu Ihrem Kommunikationsziel und der Zielgruppe passen sollte.
Quellen:
(Bresciani et al, 2008) Bresciani et al., 2008] Bresciani, S., Blackwell, A., Eppler, M. (February 2008) Choosing visualisations for collaborative work and meetings: A guide to usability dimensions. Darwin College Research Report DCRR-007
Film: Tipp von einem Teilnehmer unseres Trainings an der Wirtschaftsuniversität Wien.
