Archive for the "Stories" Category


„ZEN oder die Kunst des Präsentationsdesigns – Mit einfachen Techniken packend gestalten“

„Eleganz, Harmonie, Anmut und guter Rhythmus beruhen auf Einfachheit.“ (Plato)
Dieses Zitat zu Beginn des hier vorgestellten Buches „für Vortragende, die im Gedächtnis bleiben wollen“ (4. Umschlagseite), kann auch als Zusammenfassung der Überzeugungen des Autors Garr Reynolds dienen. Denn „das Ziel (für Präsentationen) lautet, unsere Botschaft mit visuellen Elementen so zu unterstützen, dass unser Publikum sie möglichst leicht aufnehmen kann.“ (S. 27)

Da wir heute mehr und mehr Werkzeuge unserer Werkzeuge und ihrer (zu) vielen Möglichkeiten sind und damit die Aufnahmefähigkeit unserer Zuhörer überfordern, ist es notwenig sich zu besinnen, welche Aspekte von Präsentations-Software dem Verständnis einer Botschaft nützen und welche nicht. Erkenntnisse dafür vermittelt das Buch auf überzeugende und gleichzeitig einfache Weise. Indem der Autor selbst beherrscht, was er vermitteln möchte – Eleganz, Harmonie, Anmut, guten Rhythmus – bietet das Buch beides: eine einfach zu verstehende und nutzende Handreichung und optischen Genuss.

Zu Beginn fasst Reynolds sein erstes Buch über Grundeigenschaften guten Designs zusammen und widmet sich danach ausführlich den Komponenten eines gelungenen Präsentationsdesigns: (weiterlesen…)

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Sichtbar und greifbar kommunizieren

“Was für eine vorzügliche Einrichtung, dass die Gedanken nicht als sichtbare Schrift über unsere Stirne laufen.” (Christa Wolf)
In vielen Fällen eine gute Sache – diese Unsichtbarkeit unserer Gedanken. Manchmal wünschen wir uns so eine Leuchtschrift aber doch, zum Beispiel:
• wenn wir einen komplexen Sachverhalt greifbar machen wollen,
• jemanden auf einen anderen Weg helfen möchten
• oder einfach und prägnant etwas sichtbar machen müssen.

Da hilft die Phantasie, unsere Gedanken in Gegenstände bzw. Metaphern zu verwandeln. Drei Inspirationen dafür hier:

Prof. Hans Rosling: Professor of Global Health aus Skandinavien, bekannt durch die Visualisierungs-Pioniertat „Gapminder“, geht immer innovative Wege in seinen Präsentationen. Hier („Hans Rosling on global population growth“) visualisiert er Bevölkerungsprobleme mit Hilfe von IKEA-Boxen und ein paar weiteren kleinen Gegenständen. Er macht damit Probleme sichtbar und greifbar verständlich.

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Eigene Comics online erstellen – “Click-n-Drag Comics”

Mit Pixton können Sie Ihre eigenen Comics im Internet erstellen – auch wenn Sie kein Talent im Umgang mit dem Zeichenstift haben. Die Figuren können von Grund auf neu oder aus Vorlagen gestaltet werden. Charakter und Mimik werden einfach mit drag & drop angepasst (mit der Maus “ziehen und loslassen”). Hier ein Beispiel für den Einsatz im Wissensmanagement:

Comics können Sie auch im beruflichen Umfeld nutzen z.B. für Präsentationen, Webseiten, Broschüren und andere Unterlagen.

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3D Visualisierungen – Origami

Kreative und im wahrsten Sinne des Wortes “fassbare” Visualisierungen behalten die TeilnehmerInnen meist länger im Gedächtnis. Wenn Sie sie einmal einsetzen, werden Sie wahrscheinlich später darauf angesprochen werden. Eine Beispiel dafür ist Origami, die Kunst des Papierfaltens.

Origami Boot

creative commens Tojosan
Origamis können beispielsweise bei der Erstellung von Wissenslandkarten eingesetzt werden.
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Den roten Faden visualisieren

Verlieren Sie nicht den roten Faden – visualisieren Sie ihn!

Die Abfolge oder Gliederung einer Besprechung, eines Workshops oder Trainings können Sie mit einem roten Faden visualisieren. Zur Visualisierung nutzen wir eine rote Wäscheleine und Kluppen (= Wäscheklammern) aus Holz. Das Seil soll gut sichtbar z.B. zwischen Flipchart und Pinnwand gespannt werden. Das ist dann der rote Faden der sich durch das Training zieht.

roter_faden

memyni

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