Archive for the "Interaktiv" Category


Die beliebtesten online Anwendungen (für Visualisierungen) – Teil 1

Das Museum of Modern Betas erstellt regelmäßig eine Top 100 Liste mit den beliebtesten Internetseiten – gemessen an der Anzahl der delicious Lesezeichen. Wir stellen Ihnen die online Anwendungen aus den Top 100 vor, die Sie für Visualisierungen nutzen können:

YouTube, http://www.youtube.com, online Video Community.
Videos suchen und anschauen, z.B. auch als "Lehrvideos" in Kursen. Videos in Webseiten einbinden.

Flickr, http://www.flickr.com, online Foto Plattform.
Fotos suchen (wie Sie in Flickr nach "frei nutzbaren Bildern" suchen können haben wir hier beschrieben), Fotoalben erstellen und anderen (geschützt) zur Verfügung stellen.

online Visualisierung Tools - Teil 1

Wordle, http://www.wordle.net, Tag Cloud Generator.
Wie Sie mit Wordle einfach und schnell Schlagwortwolken (Tag Clouds) erstellen können haben wir hier beschrieben.

slideshare, http://www.slideshare.net, Plattform für Präsentationen. (weiterlesen…)

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Metaphern finden

Metaphern bauen Brücken zum Verständnis von Informationen. Metaphérein kommt aus dem Griechischen und bedeutet etwas zu transferieren, etwas von einem Ort zum anderen zu tragen. Indem als Metapher ein bekanntes Objekt verwendet wird, können die Empfänger der Information, ihr Wissen zu diesem Objekt auf die neu vermittelte Informationen übertragen. Zum Beispiel eine Metapher für den Zustand eines Teams:„In diesem Orchester will jeder Dirigent sein.“


Für Metaphern sind unterschiedliche Materialien möglich. Je nachdem für welchen Zweck sie benötigt werden. Metaphern können (weiterlesen…)

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Sichtbar und greifbar kommunizieren

“Was für eine vorzügliche Einrichtung, dass die Gedanken nicht als sichtbare Schrift über unsere Stirne laufen.” (Christa Wolf)
In vielen Fällen eine gute Sache – diese Unsichtbarkeit unserer Gedanken. Manchmal wünschen wir uns so eine Leuchtschrift aber doch, zum Beispiel:
• wenn wir einen komplexen Sachverhalt greifbar machen wollen,
• jemanden auf einen anderen Weg helfen möchten
• oder einfach und prägnant etwas sichtbar machen müssen.

Da hilft die Phantasie, unsere Gedanken in Gegenstände bzw. Metaphern zu verwandeln. Drei Inspirationen dafür hier:

Prof. Hans Rosling: Professor of Global Health aus Skandinavien, bekannt durch die Visualisierungs-Pioniertat „Gapminder“, geht immer innovative Wege in seinen Präsentationen. Hier („Hans Rosling on global population growth“) visualisiert er Bevölkerungsprobleme mit Hilfe von IKEA-Boxen und ein paar weiteren kleinen Gegenständen. Er macht damit Probleme sichtbar und greifbar verständlich.

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Eigene Comics online erstellen – “Click-n-Drag Comics”

Mit Pixton können Sie Ihre eigenen Comics im Internet erstellen – auch wenn Sie kein Talent im Umgang mit dem Zeichenstift haben. Die Figuren können von Grund auf neu oder aus Vorlagen gestaltet werden. Charakter und Mimik werden einfach mit drag & drop angepasst (mit der Maus "ziehen und loslassen"). Hier ein Beispiel für den Einsatz im Wissensmanagement:

Comics können Sie auch im beruflichen Umfeld nutzen z.B. für Präsentationen, Webseiten, Broschüren und andere Unterlagen.

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Wiener Bildstatistik, Isotype, Piktogramme, Icons

»Der moderne Mensch ist durch Kino und Illustrationen sehr verwöhnt. Einen großen Teil seiner Bildung empfängt er in angenehmster Weise, zum Teil während seiner Erholungspausen, durch optische Eindrücke. Will man gesellschaftswissenschaftliche Bildung allgemein verbreiten, so muß man sich ähnlicher Mittel der Darstellung bedienen. … Die neue, von Wien aus rasch verbreitete Bildstatistik vermag dies zu realisieren. An die Stelle schwer deutbarer Tabellen und Kurven tritt das Mengenbild aus Reihen gleich großer, farbiger Symbolzeichen.“ (Otto Neurath-Zitat in Hille, 2003)

cc by Gastev

Otto Neurath (1882 – 1945) war Nationalökonom, Soziologe und Philosoph. Er leitete in Wien das Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum und schuf die Bildstatistik: „Der Bedarf an einer schnell erfassbaren und leicht verständlichen Darstellung von sozialen Hintergründen wurde in der Bildstatistik durch das Motto ›Worte trennen – Bilder verbinden‹ formuliert. Die aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen waren Arbeitslosigkeit, Rationalisierung, Wirtschaftsplanung und Schulreform.“ (Hille, 2003)

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