Kreativität – Zitatekarten (10): Kreative Erlösung à la Frank Lloyd Wright

Eine Serie von Ermunterungen zu Kreativität.

Kreativität Zitat Wright

Eine Fülle vielfältiger und bestens konservierte kreativer Ideen von Frank Lloyd Wright kann man in Oak Park bei Chicago betrachten. Sie „beweisen“ sein Zitat.
Mein Bild stammt aus dem Unity Temple in Oak Park. Obwohl meine Oak Park-Wright-„Wallfahrt“ schon 2 Jahre zurückliegt, sind mir seine Ideen noch in sehr guter Erinnerung.

 

3 interessante Wege zur kreativen Erlösung

  • Zeit allein und Bewegung (Katie Rae)
    “I need things to move very fast so that I can think. So I ride my bike, go on a run, go in a car by myself and drive for hours.”(1)
  • Ideen sofort festhalten (Regis McKenna)
    “You’re sitting there in that meeting, and something is said that relates to something else you’re thinking in some other area, and then your mind starts thinking about that. I’m always in this mode of looking for a new idea; or a better way of doing things.”(2)
  • Sich einen komplett (!!) freien Tag gönnen (Doug Greene)
    “Once a month I schedule what I refer to as a Doug Day. I create a block of time where I have absolutely nothing to do: no appointments. I’ll go to a different environment. I’ll sit and draw or whatever my first instincts are to do. I think about my team. I think about my level of passion and what’s going on with my energy level. I think about opportunities. And I have to say that if I hadn’t taken those Doug Days since I started the company, I wouldn’t have had nearly the success that we’ve enjoyed, and I wouldn’t have had the quality of life.”(3)

Wenn Sie noch systematischer Ihre kreative Erlösung und die Ihres Teams sicher stellen wollen, finden Sie hier eine Navigationsanleitung dafür.

Quellen:
(1) GIANG, VIVIAN HOW 7 SUCCESSFUL ENTREPRENEURS FIND FOCUS

(2) Tucker, R.B.(2014) Eight Proven Methods for Hatching Brilliant Ideas

Share

Tabelle + Diagramm: so nützen Sie alle Vorteile

Slopegraphs sind eine Kombination aus zweispaltiger Tabelle und Liniendiagramm. Sie wurden 1983 von Edward Tufte erfunden*. Allerdings erst 2011 von ihm Slopegraph genannt.

Slopegraph Nr. 1 Tufte

Slopegraph Nr. 1*

 

Vorteile von Slopegraphs

weiterlesen…

Share

In Workshops Schnittstellen sichtbar & optimierbar machen

Schnittstellen Wissenslandkarte

Die Workshop-Methode Inselmeer sorgt für mehr Transparenz im Unternehmen.

Sie ermöglicht auf einfache Art, einen sehr hilfreichen Überblick über die existierenden Schnittstellen und deren Qualität. Der erste Schritt zur Optimierung von Schnittstellen.

Den ausführlichen Artikel mit Anleitung von Sandra Krönner und mir finden Sie hier.

Share

Visualisierungs-Zitatekarten (5): Muriel Rukeyser & das Universum der Stories

Eine Serie von Ermunterungen zur Visualisierung von Wissen: heute mit Stories.

Zitatekarte Stories

Dieses Zitat ist für mich der gemeinsame Nenner aller Visualisierungsformate
(siehe Liste in der rechten Spalte)
zu denen ich hier schreibe.

 

Stories klassisch oder indirekt

Auch für die seriöseste Statistik-Visualisierung braucht es eine Geschichte, damit sie verständlich wird und ankommt: manchmal als klassische Geschichte, manchmal als „Geschichte“ im weiteren Sinne.

Inspirationen für klassische Stories finden Sie auch hier.

Wenn Sie das nächste Mal Ihr Wissen mit einer Visualisierung sichtbar machen, stellen Sie die Story darin in den Vordergrund. Zwei Beispiele dafür finden Sie hier.

Share

Einfach den Überblick bekommen & behalten? Die Wissenslandkarte hilft.

This world is but a canvas to our imagination.
Henry David Thoreau

Worte sind wie Laub – wo sie im Übermaß sind, findet man selten Früchte darunter.
Alexander Pope

Diese beiden Gedanken sind die Zutaten für eine erfolgreiche Wissenslandkarte – den Canvas.

Alexander Osterwalder and Yves Pigneur starteten das Canvas-Wissenslandkarten-Format mit dem Business Model Canvas:

Die Wissenslandkarte Business Model Canvas

 Ein Geschäftsmodell auf einen Blick
(Download hier)

  • Ein durchdachtes Template visualisiert eine komplexe Idee/Strategie.
    Hier ein Geschäftsmodell.
  • Damit kann man die komplexe Idee/Strategie – hier das Geschäftsmodell – erfinden, entwickeln, beschreiben, testen, sowie verständlich kommunizieren.
  • Vom Template beim Denken an die Hand genommen, kann (fast) nichts vergessen werden, um einen Überblick und einen Blick auf Details von komplexen Idee/Strategien zu bekommen.
  • Man kann allein damit arbeiten oder gemeinsam auf einem vergrößerten Canvas auf Flipchartpapier/Packpapier an einer Pinnwand.

Seit dem Business Model Canvas sind viele weitere nützliche Canvas-Awendungen entstanden, als Template auf Papier oder in Webversionen/Apps. Zwei davon möchte ich Ihnen hier vorstellen plus einer Ermutigung, selbst einen Canvas zu erschaffen.

 

Wissenslandkarte für Projekte: openPM Canvas

Damit kann man sich ganz einfach einen Überblick über Projekte verschaffen oder z.B. Varianten des Projektes in der Planung im Vergleich einfach betrachten.

Wissenslandkarte openPMCanvas

 

Ein Projekt im Überblick
(Download hier)

Ihn gibt es als PDF und PPTX zusammen mit einem Erklärvideo und ausführlichen Linklisten zu weiteren Canvas-Formaten im sehr hilfreichen openPM-Wiki.

 

Wissenslandkarte für organisationales Wachstum: The Culture Map (Beta)

weiterlesen…

Share